Monatliche Ausgaben senken und bares Geld einsparen durch Anwendung kostenloser Tipps


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Strom

Ausgaben senken

Stromkosten senken und Enegie sparen


Die Stromtarife steigen stetig und fast jeder Haushalt hofft am Jahresende, dass die große Nachzahlung aus bleibt.
Wichtig ist der richtige Anbieter / Tarif für Eure Bedürfnisse und die richtigen Einsparmaßnahmen.

Vorsicht jedoch bei Strom- und Gasangeboten, die eine Vorkasse erfordern. Falls dieses Unternehmen in finanzielle Probleme geraten sollte, könnte Euer gezahltes Geld sehr schnell verloren sein.

Stromzähler


Ist der Stromzähler auch richtig geeicht oder zählt dieser zu Gunsten des Anbieters?
Ein Stromzähler für die Steckdose (gibt es in fast jeden Baumarkt) kann Aufschluss geben.


So prüft Ihr die Eichung des Stromzählers:
Schaltet das erworbene Messgerät an ein Gerät, dass ein erhöhten Stromverbrauch hat (z.B. Wäschetrockner oder Waschmaschine) an.

Vorsicht:
Nachfolgende Maßnahmen schalten die komplette Wohnung spannungsfrei. Radiowecker, programmierte Geräte wie Video- oder DVD- Rekorder verlieren die aktuelle Uhrzeit. Vorher genau überlegen, ob spezielle Geräte eventuell nicht abgeschaltet werden dürfen.

Sämtliche Geräte im Haushalt abschalten und anschließend alle Sicherungen ausschalten. Alle Verbraucher sind jetzt aus und der Stromzähler im Sicherungskasten dreht sich hoffentlich nicht mehr. Sollte dies nicht der Fall sein, ist noch irgendwo ein Verbraucher eingeschaltet.
Nun den Stromzähler möglichst genau ablesen und den Wert auf einen Zettel notieren. Jetzt die Sicherung vom ausgewählten Verbraucher mit Messgerät einlegen.
Den ausgewählten Verbraucher (nur dieses Gerät) einschalten und ca. 1 Stunde laufen lassen.
Darauf achten, dass kein weiterer Verbraucher zugeschaltet wird.

Nach Beendigung die verbrauchte Strommenge beider Zähler miteinander vergleichen. Sollten große Abweichungen vorhanden sein, könnte dies ein Indiz dafür sein, dass Euer Stromzähler falsch geeicht ist.

energiesparende Geräte


Achten Sie beim Kauf von neuen Geräten darauf, dass sie eine entsprechende Energieeinstufung haben.

Energieklasse A oder höher (A++) sollte es schon sein!

Ein A- Gerät verbraucht 25% weniger Energie gegenüber einem B Gerät.

Da lohnt es sich auch etwas tiefer in die Taschen zu greifen, um eine bessere Energieeinstufung zu bekommen.

Achtet auf einen ausgewogenen Nutzenfaktor.
So kühlt eine zu große Gefriertruhe nur unnötig den halb leeren Innenraum.

Wenn bereits eine Gefriertruhe vorhanden ist, kaufen Sie einen Kühlschrank ohne Gefrierfach. Dies spart bis zu 20% Energiekosten.

Wählen Sie möglichst einen kühlen Aufstellungsort. So ist z.B. der Keller sehr gut geeignet und die Truhe muss nicht gegen hohe Außentemperaturen ankämpfen.

Sinnvoll ist auch eine niedrige Geräuschkulisse. Ein lautes Gerät kann auf das Gemüt schlagen.

defekte Geräte


Falls ein Gerät defekt ist, prüft vor einer Reparatur genau die Kosten.
Wie hoch sind die Instandsetzungskosten, wie viel Strom verbraucht das Gerät im Jahr.


Wägt jetzt ab, ob sich die Ausgabe lohnt oder ob ein neues -energiesparendes Gerät bezogen auf die Stromeinsparung günstiger ist. Meistens hat man schon nach 12 - 24 Monaten die Anschaffung eines neuen und sparsameren Gerätes die Anschaffungskosten wieder eingespart.

Alte Kühl- Gefrierschränke verbrauchen bis zu 45 % mehr Strom. Da kann Euch eine Neuanschaffung durch den geringeren Stromverbrauch schon innerhalb eines Jahres bares Geld sparen.

Kühlschrank - Gefriertruhe - Gefrierschrank


  • Anschaffung:

Gefrierkombinationen sollten genau auf den Haushalt abgestimmt werden. Faustegel sind ca. 50 Liter pro Person. Zu große Geräte kühlen sonst später nur den leeren Raum.

Wenn bereits eine Gefriertruhe vorhanden ist, sollte bei der Anschaffung eines Kühlschrankes mit Gefrierfach Abstand genommen werden. Das Gefrierfach verursacht dann nur zusätzliche Kosten, da ja bereits die Gefriermöglichkeit vorhanden ist.


  • Aufstellungsort:

Sucht einen geeigneten Aufstellungsort aus. Kühlschränke niemals neben Wärmequellen wie Herd oder Backofen aufstellen und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden. Wärmestrahlung erhitzt das Kühlgerät und zusätzliche Energie muss für die Kühlung verbraucht werden.
Gefriertruhen an kalten Orten aufstellen. Hier ist der trockene Keller sehr gut geeignet.

Auf jeden Fall müssen vorhandene Lüftungszugänge frei zugänglich sein, damit sich die warme Abluft nicht am Gerät staut. Dies steigert den Energieverbrauch! Deshalb das Gerät nie direkt an die Wand stellen.


  • Kühltemperatur:

Eine optimale und ausreichende Kühlung von 7 Grad im Kühlschrank und -18 Grad in der Gefriertruhe gewährleisteten die notwendige Kühlung und schont die Stromrechnung.
Lagert das unterschiedliche Kühlgut gem. den Angaben des Herstellers in den vorgesehenen Kühlzonen ein.Eine zusätzlich Sortierung nach Verfallsdatum mindert die unnötigen Vernichtung von Lebensmitteln.Denn jeder Gegenstand, den Ihr wegen Ablauf der Haltbarkeit in die Tonne entsorgt, ist verpulvertes Geld!



  • Inhalt:

Legt nur abgekühlte Speisen in den Kühl- Gefrierschrank. Warme Speisen treiben den Stromverbrauch nur unnötig in die Höhe.
Gefriertruhen haben eine bessere Isolierung gegenüber Gefrierschränken.



  • Reinigung und Wartung:

Die Reinigung der Lüftungsschlitze und Lamellen auf der Rückseite gewährleisten eine gute Wärmeabgabe. Der geforderte Mindestabstand zur Wand muss unbedingt eingehalten werden. Eine saubere und intakte Türdichtung schließt die Kälte gut ein, wenn die Tür immer nur kurz geöffnet wird.

Gefriertruhen und Schränke immer in regelmäßigen Abständen abtauen. Hier bietet die Urlaubszeit die optimale Möglichkeit. Bis zum Reisezeitpunkt alle Nahrungsmittel auf brauchen und dann das Gerät ausschalten.
Vereiste Gefriertruhen und Schränke haben ab einer Eisschicht von 1cm Stärke einen erhöhten Stromverbrauch!

weitere Stromspartipps


Kochen
Das Kochfeld entsprechend der Größe des Topfes oder der Pfanne auswählen.
Ceranfelder nutzt die Wärme optimal aus, bei normalen Kochfeldern und Backöfen die Restwärme durch vorzeitiges Ausschalten nutzen.

Eine gute Wärmeübertragung vom Kochfeld in den Kochtopf ist wichtig. Hier eignen sich Töpfe aus Edelstahl mit Kupfer- bzw. Aluminiumboden oder aus Stahl.
Beim Garen immer den Deckel auf dem Topf setzten, so kann mit weniger Wasser schonender gegart werden. Ein Glasdeckel bietet den richtigen Durchblick.
Sehr hohe Garzeiten mit einem Schnellkochtopf verringern.
Den Backofen nur vorheizen, wenn es unbedingt notwendig ist. Die Umluftfunktion nutzen und den Backofen nicht unnötig öffnen, so kann die Temperatur bis zu 25 Grad niedriger eingestellt werden.

Kleinere Portionen schneller und energiesparender in der Mikrowelle zubereiten. Dies ist bequem, spart Zeit und schont den Geldbeutel.


Wasserkocher und Toaster
Den Wasserkocher nutzen und nicht das Wasser im Kochtopf erhitzen. Dies senkt die Stromkosten. Der Toaster verbraucht ebenfalls weniger Strom als der E-Herd. Insgesamt bringt dies eine Ersparnis von bis zu70%.


Geschirrspüler
Das Raumangebot der Geschirrspülmaschine ganz ausnutzen, das Geschirr nicht vorher abspülen und nur grobe Verunreinigungen entfernen. Dadurch wird erheblich weniger Strom und Wasser verbraucht als bei der Abwaschvariante mit Hand und Bürste. Das 50 Grad- Programm spart gegenüber dem 60 Grad- Programm ca. 30% Energie ein.


Wäschetrockner und Waschmaschine
Den Trocknerinhalt immer ausnutzen und den optimalen Trocknungsgrad einstellen.
Zu heiße Trocknungsphasen verschwenden nicht nur Strom, sondern beschädigen die Wäsche.

Wenn vorhanden, die Energiespartaste oder das Sparprogramm aktivieren. Dies spart bis zu 40%.
Bei guter Witterung die Wäsche an der Luft trocknen lassen.

Waschen Sie nur mit gut gefüllter Waschtrommel. Sollte die Wäsche nur leicht verschmutzt sein, reicht auch eine niedrige Temperatur von 30 - 40 Grad aus. Die Wäsche gut schleudern. Dies spart Strom, da der Wäschetrockner nicht so lange laufen muss.


Beleuchtung
Alte Leuchtmittel wandeln die Energie zum größten Teil nicht in Licht sondern in Wärme um. Tauschen Sie die alten Glühmittel gegen Energiesparlampen oder LED- Lampen aus. Diese sparen nicht nur sehr viel Strom, sonder halten auch wesentlich länger und werden nicht so warm. Ideal für das Kinderzimmer.
Das Einsparpotenzial liegt bei 80%.



Leuchtmittel:

- Standardlampe:
Verbrauch:75 Watt
Kosten im Jahr: 27,53 Euro

Halogen Glühlampe (230V):
Verbrauch: 60 Watt
Kosten im Jahr: 27,41 Euro

Halogenleuchte (12V):
Verbrauch: 50 Watt
Kosten im Jahr: 20,51 Euro

Halogen (12V) Infrarot beschichtet:
Verbrauch: 35 Watt
Kosten im Jahr: 16,10 Euro

Energiesparlampen:
Verbrauch: 15 Watt
Kosten im Jahr: 06,93 Euro

Tauschen Sie die teuren Leuchtmittel aus.

Wenn keine Person im Raum ist, sollte die Beleuchtung natürlich ausgeschaltet werden.
Bewegungsmelder im Außenbereich helfen bei Dunkelheit und senken den Stromverbrauch und das Licht brennt nicht die ganze Nacht.



Durchlauferhitzer:
Moderne Durchlauferhitzer nutzen und nicht mehr als 60 Grad einstellen. Wird diese Temperatur überschritten, bildet sich mehr Kalkstein im Erhitzer, der Wirkungsgrad des Erzeugers verringert sich und es wird mehr Strom verbraucht.
Zum Baden und Duschen reicht bereits eine Temperatur von 50 Grad.

Das Duschen spart gegenüber der Badewanne weiterhin nicht nur Wasser, sondern auch noch Energie ein.
Eine moderne Mischbatterie reguliert die gewünscht Wassertemperatur wesentlich schneller als ein alter Wasserhahn mit zwei Ventilen. Das Spart an Wasser und Energie.


Unterhaltungs- und Büroelektronik:
Alle Geräte wie Fernseher, Stereoanlagen, Spielkonsolen nicht in Standby betreiben. Hier helfen ausschaltbare Mehrfachsteckerleisten. Für die gemütlichen Menschen bietet fast jeder Baumarkt abschaltbare Steckdosen. Diese kleinen Helfer werden einfach in die Steckdose gesteckt und lassen sich dann per Fernbedienung ein- und Ausschalten.
Bei der Anschaffung von neuen Geräten unbedingt auf den Verbrauch achten.


Bürogeräte in den "Schlaf" versetzen. Aktiviert die Energiesparfunktion an PC- und Faxgerät. Drucker und Scanner nur einschalten, wenn die Geräte tatsächlich genutzt werden. Netzteile von ausgeschalteten Geräten von der Spannungsversorgung trennen.

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